Tarragona, Römische Küstenstadt in Katalonien, Spanien
Tarragona ist eine Küstenstadt in der Provinz Tarragona in Katalonien, Spanien, die sich am Mittelmeer entlang erstreckt. Steinmauern umschließen die Altstadt mit engen Gassen, während unten am Ufer Strände und der Hafen liegen.
Die Römer gründeten Tarraco im 3. Jahrhundert vor Christus als Militärbasis während der Punischen Kriege. Später wurde die Stadt Hauptstadt der Provinz Hispania Citerior und erhielt Theater, Aquädukt und andere öffentliche Bauten.
Die Stadt trägt ihren Namen vom römischen Tarraco und verwendet die gotische Kathedrale als zentralen Ort für religiöse Feiern. Familien versammeln sich auf der Rambla Nova zum Spaziergang am Abend, während Cafés und Geschäfte das gesellschaftliche Leben prägen.
Der Großteil der antiken Stätten liegt im oberen Stadtviertel, das über Treppen und Rampen vom Hafen aus erreichbar ist. Besucher sollten bequeme Schuhe tragen, da viele Wege über unebenes Pflaster führen.
Das Aquädukt von Les Ferreres steht etwa vier Kilometer außerhalb des Zentrums und erreicht eine Höhe von 27 Metern (89 Fuß). Besucher können unter den Bögen hindurchgehen und die doppelstöckige Bauweise aus Steinblöcken beobachten.
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