Cerro de Gorría, Berggipfel in der Provinz Ávila, Spanien.
Cerro de Gorría ist ein Bergipfel in der Sierra de Ávila mit einer Höhe von 1.708 Metern, dessen Hänge von Granitformationen geprägt sind. Der Berg ragt aus der Hochebene empor und bildet einen markanten Punkt in der Bergkette des Sistema Central.
Der Berg war seit jeher ein natürlicher Orientierungspunkt für die lokale Bevölkerung und diente als geographisches Merkmal. Seine markante Lage in der Bergkette machte ihn zu einem wichtigen Landmarkenm für die Region.
Der Cerro de Gorría dient als Zentrum für Outdoor-Aktivitäten, wo Besucher Bergsteigen und die Flora und Fauna beobachten.
Die Besteigung ist von Pasarilla del Rebollar aus möglich und dauert etwa eine Stunde über gekennzeichnete Wege. Der Weg bietet mehrere Aussichtspunkte und ist für Wanderer unterschiedlichen Niveaus zugänglich.
Vom Gipfel aus können Besucher vier verschiedene Landschaften sehen: la Moraña, das Amblés-Tal, die Sierra Paramera und die Serrota-Bergkette. Diese Vielzahl von Ausblicken macht den Aufstieg lohnenswert, da man das gesamte Panorama der Region überblicken kann.
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