Castell de Sant Miquel, Mittelalterliche Burg und Signalturm in Gironès, Spanien
Castell de Sant Miquel sind Burgruinen mit mittelalterlichen Mauern, einem Wachturm und einer gotischen Kapelle auf einem Hügel in der Nähe von Girona. Die Überreste sitzen prominent auf einem bewaldeten Gipfel und bilden eine charakteristische Struktur in der Landschaft der Region.
Die Burg entstand im Mittelalter als strategische Befestigung für die Region. Im Jahr 1848 wurde die verfallene Kapelle umgebaut und bekam zwei optische Telegraphentürme, um die Kommunikation zwischen Orten zu unterstützen.
Die Burg war lange Zeit ein Symbol der regionalen Macht und bleibt bis heute ein Wahrzeichen der katalanischen Identität. Menschen aus der Gegend erkennen ihre Silhouette von weitem und verbinden sie mit der Geschichte ihrer Heimat.
Um die Burg zu erreichen, folgt man am besten einem Wanderweg von etwa neun Kilometern, der in Girona beginnt und einen rundgang bietet. Der Weg führt durch bewaldetes Gelände und erfordert gute Schuhe sowie etwas körperliche Ausdauer.
Auf dem Weg nach oben kann man alte Steintreppen entdecken, die in den Fels gehauen wurden und zeigen, wie wichtig dieser Ort für die antike Bewegung war. Diese Details sind leicht zu übersehen, erzählen aber viel über die frühere Nutzung des Platzes.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.