Eilean Shona, Gezeiteninsel in Loch Moidart, Schottland
Eilean Shona ist eine Gezeitenınsel in Loch Moidart mit sechs Gipfeln und einer Fläche von etwa 525 Hektar. Die höchste Erhebung, Beinn a' Bhàillidh, bietet Ausblicke auf die Hebriden-Inseln Rhum, Eigg und Skye.
Die Insel war lange Zeit mit der Geschichte des Clan Clanranald verbunden, bis 1851 etwa 37 Familien aufgrund der Kartoffelpest und schlechter Bedingungen abwanderten. Das Ereignis markierte das Ende einer Ära des dicht besiedelten Insellebens.
Der Name der Insel stammt vom gälischen Wort für "Glück". Heute findet man dort traditionelle Häuser und Small-Scale-Landwirtschaft, die von Besuchern besucht werden kann, was die Verbundenheit mit dem Landleben zeigt.
Die Anreise erfolgt mit dem Boot vom Hafen Dorlin, das mehrmals wöchentlich verkehrt. Acht traditionelle Cottages bieten Unterkunft das ganze Jahr über, und Besucher sollten sich auf wechselhaftes Wetter und lange Wege zwischen den Gebäuden einstellen.
Im 19. Jahrhundert sammelte Captain Swinburne eine der größten Kiefernsammlungen Europas auf der Insel nach seinem Kauf 1853. Die Bäume prägen bis heute das Landschaftsbild und geben der Insel ein besonderes waldiges Merkmal inmitten der schottischen Highlands.
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