Piazzale dei Uffizi, Öffentlicher Platz nahe dem Palazzo Vecchio in Florenz, Italien
Der Platz neben der Uffizi-Galerie in Florenz ist ein rechteckiger Raum, der von einer Loggia mit 28 Marmorskulpturen umgeben ist, die bedeutende Personen aus der Geschichte der Toskana darstellen. Die Statuen wurden zwischen 1842 und 1845 errichtet und bilden eine Fassadendekoration, die sich entlang des Platzes erstreckt.
Giorgio Vasari entwarf diesen Platz 1560 als Teil des Verwaltungskomplexes, in dem die Magistrate von Florenz in der Nähe des Palazzo Vecchio untergebracht waren. Die Marmorskulpturen der Toskaner wurden später im 19. Jahrhundert hinzugefügt, um den Platz geschichtlich und künstlerisch zu bereichern.
Die Statue des Cosimo I. de Medici aus dem 16. Jahrhundert steht im Mittelpunkt und zeigt, wie die Familie Medici ihre Macht in Florence dargestellt hat. Um sie herum sieht man allegorische Figuren, die politische Werte wie Gerechtigkeit symbolisieren.
Der Platz ist direkt mit dem Eingang der Uffizi-Galerie verbunden und bietet Ausblicke auf den Arno-Fluss und die Ponte Vecchio. Der beste Zugang erfolgt zu Fuß von der Altstadt aus, und der Platz ist zu Fuß leicht erreichbar.
Unter dem zentralen Bogen befindet sich ein Standbild von Cosimo I. de Medici aus dem Jahr 1585, das von allegorischen Skulpturen flankiert wird, die Strenge und Gerechtigkeit verkörpern. Diese spezifische Anordnung unterscheidet sich von den anderen Statuen auf dem Platz durch ihre ikonografische Komplexität.
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