Kyōdo-no-Mori, Lokalmuseum und Planetarium in Fuchū, Japan
Kyōdo-no-Mori ist ein Museum im Freien in Fuchū, das sich über ein großes Gelände erstreckt und Ausstellungen unter Dach, historische Gebäude im Außenbereich sowie Gärten mit traditionellen japanischen Pflanzen vereint. Das Gelände kombiniert verschiedene Räume für Ausstellungen mit offenen Bereichen, wo Besucher historische Bauwerke und Grünflächen erkunden können.
Das Museum wurde 1987 gegründet und wurde zu einer wichtigen Sammelstelle für regionale Artefakte und historische Gebäude aus verschiedenen Perioden. Die Gründung trug dazu bei, das lokale Erbe dieser Gegend zu bewahren und es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die verschiedenen Bereiche zeigen die Lebensweise der Menschen aus dieser Region durch alte Werkzeuge, handwerkliche Arbeiten und nachgebaute Wohnräume. Man sieht dort, wie die Bewohner früher gelebt und gearbeitet haben.
Das Gelände ist zu Fuß erkundbar und bietet sowohl überdachte Bereiche für schlechtes Wetter als auch offene Wege zwischen den verschiedenen Häusern und Gärten. Besucher sollten bequemes Schuhwerk tragen, da viel Gehstrecke anfällt und manche Wege uneben sind.
Das Gelände beherbergt auch ein Planetarium, das Besuchern ermöglicht, zwischen Ausstellungen zur lokalen Geschichte und astronomischen Shows zu wechseln. Dieser Kontrast zwischen regionaler Kulturgeschichte und Blick auf den Kosmos macht das Gelände zu einem ungewöhnlichen Museumskonzept.
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