Daikōzen-ji, Buddhistischer Tempel in Kiyama, Japan
Daikōzen-ji ist ein buddhistischer Tempel in Kiyama mit mehreren Holzgebäuden, traditionellen Hallen und Meditationsräumen, die sich über das Gelände am Fuß des Berges Chigiri verteilen. Der Komplex umfasst auch den Chigiri-en Garten, in dem im Frühling etwa 50.000 Azaleen blühen.
Der Tempel wurde 717 von dem Mönch Gyōki gegründet und musste später mehrmals wiederaufgebaut werden. Ein bedeutender Wiederaufbau fand 847 durch den Priester Ennin statt, nachdem der Tempel zerstört worden war.
Der Tempel dient noch immer als Ort für buddhistische Lehren und regelmäßige Zeremonien, die Besucher beobachten können. Die traditionellen Praktiken haben sich über Jahrhunderte erhalten und prägen bis heute den Rhythmus des Ortes.
Das Tempelgelände ist das ganze Jahr über zugänglich, wobei der Frühling die beste Zeit zum Besuch ist. Der Weg führt durch den Garten, was das Erlebnis besonders macht.
Das Heiligtum beherbergt eine Statue des Elfköpfigen Kannon, die Gyōki selbst schnitzen soll. Diese wird nur alle 12 Jahre im Jahr des Pferdes der Öffentlichkeit gezeigt.
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