Eikyū-ji, Buddhistischer Tempel im Bezirk Taito, Tokio, Japan
Der Eikyū-ji ist ein buddhistischer Tempel in Taitō, der sich durch traditionelle japanische Architektur mit einem Hauptgebäude, feinen Schnitzereien und steinernen Laternen auszeichnet. Der Tempelplatz beherbergt verschiedene buddhistische Statuen und kleinere Schreine, die in sorgfältig gestalteten Bereichen angeordnet sind.
Der Tempel wurde in der Zeit der Nördlichen und Südlichen Höfe gegründet und durchlief mehrfach Veränderungen in seiner religiösen Ausrichtung. Im Laufe der Zeit wurde er schließlich zur Tendai-Schule des Buddhismus und spielte eine Rolle in der spirituellen Geschichte der Region.
Der Tempel dient den Bewohnern der Umgebung bis heute als Ort der täglichen Andacht und Gebet. Seine Rolle als eines der fünf Fudo-Heiligtümer zeigt die anhaltende spirituelle Bedeutung für die lokale Gemeinschaft.
Der Tempel liegt nur eine Minute vom Ausgang 3 der Station Minowa der Hibiya-Linie entfernt und ist täglich für Besucher zugänglich. Der kurze Weg vom nächsten Bahnhof macht es einfach, die Stätte zu besuchen, ohne viel Zeit mit An- und Abreise verbringen zu müssen.
Der Name des Tempels stammt von Yamano Eikyu, einem Beamten, der die Stätte wiederaufbaute, um für hingerichtete Gefangene zu beten. Diese bewegende Geschichte verbindet den Tempel mit einem Kapitel japanischer Gerichtsbarkeit und zeigt das Mitgefühl, das seine Gründung antrieb.
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