Cima Pedum, Berggipfel im Nationalpark Val Grande, Italien
Cima Pedum ist ein Bergipfel in den Tessiner Alpen mit einer Höhe von etwa 1.960 Metern, der sich durch exponierte Felswände und steile Bergflanken auszeichnet. Der Grat zeigt durchgehend offenes Gestein und bietet von fast jeder Position aus unterschiedliche Aussichten in die umliegenden Täler.
Der Berg liegt innerhalb des Val Grande Nationalparks, der 1992 gegründet wurde und das größte Wildnisgebiet in Italien und den Alpen darstellt. Diese Region stand lange Zeit unter dem Einfluss lokaler Bergbau- und Hirtentraditionen, bevor sie unter Schutz gestellt wurde.
Der Berg markiert eine natürliche Grenze zwischen verschiedenen Tälern und prägt das Landschaftsbild der umliegenden Dörfer. Die lokalen Bergsteiger kennen diese Route als Teil ihrer traditionellen Wanderwege durch die Alpen.
Der Aufstieg erfolgt über eine T4-bewertete Alpentour, die technisches Klettern und entsprechende Bergausrüstung erfordert. Es ist wichtig, auf wechselhafte Wetterbedingungen vorbereitet zu sein, die schnell und dramatisch wechseln können.
An der Spitze treffen drei unterschiedliche geografische Zonen zusammen und erzeugen das ganze Jahr über unterschiedliche meteorologische Bedingungen. Diese Konvergenz macht den Ort zu einem Punkt, an dem Klimamuster sichtbar und spürbar werden.
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