Havemeyer Hall, Universitäts-Chemiegebäude in Morningside Heights, Manhattan, US
Havemeyer Hall ist ein dreistöckiges Gebäude auf dem Campus der Columbia University und zeigt viktorianische Architektur mit einem markanten Uhrturm. Der Bau nimmt eine zentrale Position im Campuslayout ein und prägt das Erscheinungsbild des akademischen Viertels.
Das Gebäude wurde zwischen 1896 und 1898 errichtet und benannt nach Frederick Christian Havemeyer, einem bedeutenden Unterstützer der Universität. Seitdem dient es der Institution als Haupteinrichtung für Chemieforschung und Unterricht.
Sieben Nobelpreisträger für Chemie führten Forschungen in der Havemeyer Hall durch, darunter Irving Langmuir und Harold Clayton Urey.
Das Gebäude beherbergt Laborräume und Vorlesungssäle, die während des akademischen Jahres für Lehrveranstaltungen genutzt werden. Besucher sollten berücksichtigen, dass es sich um einen funktionierenden Campus handelt, in dem der Unterrichtsbetrieb Vorrang hat.
Mehrere Hollywood-Filme haben hier gedreht, darunter Spider-Man und Ghostbusters, was dem Gebäude eine unerwartete Filmkarriere beschert hat. Die Räume prägen damit auch das Kino des 20. Jahrhunderts mit.
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