Bellerophon Taming Pegasus, Bronzeskulptur an der juristischen Fakultät der Columbia Universität, Vereinigte Staaten.
Bellerophon Taming Pegasus ist eine monumentale Bronzeskulptur, die einen Menschen zeigt, der ein Seil um ein geflügeltes Pferd mit ausgebreiteten Flügeln und wehender Mähne legt. Die Figur wirkt in dynamischer Bewegung und steht auf einem hohen Sockel vor der Jerome Greene Hall.
Künstler Jacques Lipchitz erhielt den Auftrag 1966, vollendete die Skulptur aber erst nach seinem Tod, und sie wurde 1977 eingeweiht. Das Werk entstand in einer Zeit, als große öffentliche Kunstwerke zunehmend das Stadtbild prägten.
Das Werk interpretiert die griechische Mythologie von Bellerophon und Pegasus und stellt die Beziehung zwischen menschlicher Entschlossenheit und Naturkräften dar.
Die Skulptur steht oberhalb des westlichen Eingangs der Jerome Greene Hall auf dem Revson Plaza und ist von vielen Punkten des Campus aus sichtbar. Besucher können die Arbeit jederzeit von außen betrachten, da sie sich im öffentlichen Außenbereich befindet.
Das Werk zählt zu New Yorks größten Metallstatuen und wird nur von der Freiheitsstatue übertroffen. Trotz seiner monumentalen Größe bleibt es vielen Besuchern des Campus unbekannt, die an ihm vorbeigehen.
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