Earl Hall, Universitätsgebäude an der Columbia University, USA
Earl Hall ist ein Universitätsgebäude auf dem Campus der Columbia University an der Morningside Heights mit einer markanten roten Backsteinfa]ssade und einer Kupferkuppel. Die Struktur enthält mehrere Auditorien und Versammlungsräume, die für Studentenaktivitäten und öffentliche Veranstaltungen genutzt werden.
Das Gebäude wurde zwischen 1901 und 1902 von der renommierten Architekturgesellschaft McKim, Mead & White erbaut und war Teil der damaligen Expansion der Columbia University. Es entstand in einer Zeit, als die Universität ihren Campus in Morningside Heights entwickelte.
Der Ort ist als Treffpunkt für verschiedene studentische Gruppen bekannt und diente historisch als Raum für soziale Bewegungen. Heute nutzen Studierende und Gäste die Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen und Gemeinschaftstreffen.
Der Bau befindet sich an der Morningside Heights und ist leicht zu finden, wenn man den Campus erkundet. Besucher sollten beachten, dass das Innere während Veranstaltungen beschäftigt sein kann und es hilfreich ist, vorab zu prüfen, wann Räume öffentlich zugänglich sind.
Der Ort spielte eine wichtige Rolle in der frühen LGBT-Bewegung und war Schauplatz von Veranstaltungen, die Hunderte von Besuchern aus der Stadt anzogen. Diese Geschichte macht das Gebäude zu einem bedeutsamen Ort für die soziale Aktivismus-Bewegung der Region.
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