Wanton-Lyman-Hazard House, Kolonialhaus in Newport, Vereinigte Staaten
Das Wanton-Lyman-Hazard House ist ein Kolonialhaus in Newport mit zwei Stockwerken, einem zentralen Kamin und hohem Dach. Die dunklen roten Holzfassaden und die weißen Eingangselemente sind die markantesten Merkmale von außen.
Das Haus wurde 1697 für den Kaufmann Stephen Mumford erbaut und wurde später ein wichtiges Symbol während politischer Unruhen. Im Jahr 1765 erlitt es während der Stamp Act Unruhen schwere Schäden, als Protestierende das Haus des loyalistischen Besitzers Martin Howard angriffen.
Das Haus zeigt an seinen Innenwänden, wie Newport sich vom Quäker-Dorf zu einem geschäftigen Hafen entwickelt hat. Die verschiedenen Räume und ihre Ausstattung erzählen von dieser Veränderung ohne Worte.
Das Haus befindet sich am Broadway und Stone Street im Zentrum von Newports und ist leicht zu erreichen. Es wird als Museum von der Newport Historical Society betrieben und sollte besichtigt werden, um die kolonialen Innenräume selbst zu sehen.
Untersuchungen der Farbschichten aus dem Jahr 1999 zeigten mehrere historische Farbschemata, die das Gebäude über drei Jahrhunderte durchlief. Diese Entdeckung ermöglichte es Besuchern, zu sehen, wie sich die Vorlieben für Dekoration und Farben im Laufe der Zeit veränderten.
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