Quán Sứ Temple, Buddhistischer Tempel im Bezirk Hoàn Kiếm, Hanoi, Vietnam.
Der Quán Sứ Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum im Hoàn Kiếm Bezirk, das sich über mehrere miteinander verbundene Gebäude erstreckt, die reich mit geschnitzten Details verziert sind. Der Komplex enthält mehrere Gebetsräume, lange Flure mit Altären und einen Glockenturm, der das religiöse Leben des Ortes strukturiert.
Das Heiligtum entstand in der 15. Jahrhundert während der Lê-Dynastie als diplomatische Residenz für buddhistische Botschafter von Champa und Laos. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Ort zu einem Zentrum der buddhistischen Verehrung und Lehre in der Region.
Der Tempel dient als Treffpunkt für Gläubige aus der ganzen Stadt und als Zentrum für buddhistische Lehren und Praktiken in Hanoi. Besucher können sehen, wie Mönche hier täglich Rituale durchführen und wie Menschen zum Beten und Meditieren kommen.
Der Tempel liegt an der Quan Su Straße und ist täglich für Besucher geöffnet, wobei verschiedene Bereiche für Gebet, Meditation und Studium zur Verfügung stehen. Es ist ratsam, mit offenen Schuhen und rücksichtsvollem Verhalten zu betreten, da dies ein aktiver Ort des religiösen Lebens ist.
Der Tempel kombiniert zwei unterschiedliche Palastbereiche: einer widmet sich Gautama Buddha, während der rückwärtige Bereich den Meister Minh Khong aus der Lý-Dynastie ehrt. Diese duale Struktur zeigt die Verbindung zwischen historischen Figuren und spirituellen Lehren, die hier zusammenkommen.
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