St.-Gertrud-Kirche, Kirchengebäude in Eisleben
Die St.-Gertrud-Kirche ist ein Kirchengebäude in Lutherstadt Eisleben mit neogotischer Architektur und einem markanten Turm. Das Innere zeigt schlichte Eleganz mit farbigen Fenstern im Chorbereich, einem historischen Orgel und einem modernen Altar.
Die Kirche wurde zwischen 1914 und 1916 erbaut und ersetzte eine kleinere Kapelle, die von der wachsenden katholischen Gemeinde geplant worden war. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil in den 1960er Jahren wurde der Altar modernisiert, um die Gemeinschaft näher zusammenzubringen.
Der Name der Kirche ehrt die heilige Gertrud, eine Schutzpatronin in der katholischen Tradition. Die Kirche dient heute als Versammlungsort für die lokale Gemeinschaft, wo regelmäßig Veranstaltungen, Konzerte und kulturelle Feste stattfinden, die sie lebendig halten.
Die Kirche ist zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar und liegt auf dem Klosterplatz, einem zentralen Bereich mit nahegelegenen Cafés und Geschäften. Besucher sollten sich vorab über Öffnungszeiten erkundigen, da regelmäßig Führungen und Konzerte stattfinden.
Die Kirche beherbergt eine historische Orgel aus den 1860er Jahren, die während Gottesdiensten und bei besonderen Konzerten wunderbare Musik erzeugt. Das Instrument wurde in das neue Gebäude verlegt und bleibt heute eines der bemerkenswertesten Merkmale des Innenraums.
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