Fejérkő vára, Mittelalterliche Burgruine in Sámsonháza, Ungarn
Fejérkő Burg sind Ruinen auf einem Hügel mit erhaltenen Mauern des nördlichen Palas und einem funktionsfähigen Zisternensystem. Die Strukturen zeigen mehrere Bauphasen und Reparaturen aus verschiedenen Epochen der Mittelalter.
Die Burg entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und wurde vor der Mitte des 14. Jahrhunderts durch ein Feuer zerstört. Nach dieser Katastrophe wurde die Festung nie vollständig wiederaufgebaut und verfiel allmählich.
Der Name des Ortes leitet sich von dem seltenen weißen Kalkstein ab, der beim Bau verwendet wurde und aus der Umgebung gewonnen wurde. Besucher können heute noch die hellen Steinfragmente in den Ruinen sehen, die dieser Festung ihren besonderen Namen gaben.
Das Gelande ist frei zugänglich, aber der Weg zum Hügel kann steil und unbefestigt sein, besonders nach Regen. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und genug Zeit einplanen, um alle erhaltenen Teile zu erkunden.
Ausgrabungen im Jahr 2004 und 2005 brachten interessante Funde aus einer frühen Phase ans Licht, einschließlich Kanonenkugeln und Münzen. Diese archäologischen Erkenntnisse zeigen, wie intensiv dieser Ort einst befestigt und bewohnt war.
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