Porter-Pagode, Achteckige Pagode an der Peking-Universität, China.
Die Boya-Pagode ist eine achteckige Struktur auf dem Gelände der Universität Peking, die sich in Richtung Osten erstreckt. Mit 13 Stockwerken und einer Höhe von etwa 37 Metern verfügt sie über eine quadratische Grundfläche und eine spiralförmige Treppe im Inneren.
Das Bauwerk wurde 1924 ursprünglich als Wasserturm errichtet und von James Porter finanziert. Porter benannte es nach seinem Neffen Lucius, der dort als Philosophieprofessor lehrte.
Die Mauern zeigen Bilder aus der chinesischen Mythologie und Geschichte. Diese Kunstwerke spiegeln das Zusammentreffen von östlichen und westlichen Baustilen wider.
Das Bauwerk befindet sich im Osten des Campus unweit des Weiming-Sees und dient Besuchern als zentraler Orientierungspunkt. Von hier aus können Besucher leicht zu anderen Gegenden des Campus navigieren.
Das Bauwerk ziert das offizielle Siegel der Universität und erscheint in Materialien, die die Institution repräsentieren. Es ist eines der erkennbarsten Symbole des Campus geworden.
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