Pointe de la Trinité, Aussichtspunkt an der Küste der Bretagne, Ploubazlanec, Frankreich
Die Pointe de la Trinité ist ein kleines Felskap an der Küste der Bretagne in Ploubazlanec, von dem aus man einen weiten Blick auf das Meer und die umliegenden Inseln hat. Die Küste ist felsig und mit niedrigen Pflanzen bedeckt, während ein schmaler Pfad entlang der Klippen zu den besten Aussichtspunkten führt.
Der Ort war früher unter dem bretonischen Namen Beg ar C'hastell bekannt, was so viel bedeutet wie Pointe du Château. Seinen heutigen Namen erhielt er im frühen 18. Jahrhundert, als die Überlieferung einer Kapelle, die Mönche von der Insel Saint-Riom nach einem Seesturm errichteten, bereits seit dem 12. Jahrhundert Teil des lokalen Gedächtnisses war.
Die Pointe de la Trinité verdankt ihren Namen einer kleinen Kapelle in der Nähe, die der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht ist. Beim Spaziergang entlang des Küstenpfades kann man diese Kapelle sehen, die seit Jahrhunderten ein Treffpunkt für die Bewohner der Gegend ist.
Der Weg zum Aussichtspunkt ist kurz und für die meisten Besucher gut zu bewältigen, aber das Gelände ist felsig, weshalb festes Schuhwerk empfohlen wird. Bei Ebbe lohnt es sich, die freigelegten Felsen zu erkunden, während man bei Flut den besten Blick auf das offene Meer hat.
Die Kapelle, die dem Ort seinen Namen gab, wurde 1868 am Fuß der Klippe errichtet, nachdem ein früheres Gebäude an der Spitze mehrfach vom Blitz getroffen worden war. Der Standort wurde daraufhin bewusst tiefer gelegt, was der heutigen Kapelle ihr ungewöhnlich bodennahes Verhältnis zur Küstenlinie gibt.
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