Playa del Amor, Höhlenstrand im Islas Marietas Nationalpark, Mexiko.
Playa del Amor ist ein versteckter Strand in einer unterirdischen Höhle mit türkisfarbenem Wasser und weißem Sand, der sich innerhalb der Marieta-Inseln befindet. Die Bucht öffnet sich nach oben zum Himmel und wird auf der Landseite von Felswänden umgeben, während das Meer durch einen natürlichen Tunnelgang zugänglich ist.
Die Bucht entstand in den frühen 1900er Jahren durch militärische Bombenversuche der mexikanischen Regierung auf den Marieta-Inseln, die unbeabsichtigt diese natürliche Formation schufen. Die Inseln wurden später 2005 zum Nationalpark erklärt und endeten damit ihre militärische Nutzung zugunsten von Naturschutz.
Der Name "Playa del Amor" spiegelt die Zuneigung wider, die Besucher für diesen abgelegenen Ort empfinden, und die Bucht wird heute sorgfältig geschützt, um ihre fragile Umgebung zu bewahren. Das Gefühl, an einem so verborgenen Ort zu sein, verleiht ihm einen besonderen Charakter unter Touristen und Naturfreunden.
Besucher müssen sich anmelden und an geführten Ausflügen von Puerto Vallarta teilnehmen, da tägliche Eintrittsgebenzen die Anzahl der Personen auf dem Strand begrenzen. Das Erreichen des Strandes erfordert Schwimmfähigkeiten, da ein Wassertunnel durchquert werden muss, bevor man die Bucht betritt.
Der Strand war ursprünglich unzugänglich und wurde erst durch Taucher wiederentdeckt, die beim Erkunden der Unterwassertunnel der Inseln die verborgene Öffnung fanden. Die Entdeckung machte es zu einem der mysteriösesten Orte an der mexikanischen Pazifikküste.
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