Negombo Beach, Küstenstrand im Bezirk Gampaha, Sri Lanka
Negombo Beach ist ein Sandstrand an der Westküste Sri Lankas in der Gampaha-Region, mit breitem gelblichem Sand und Kokospalmen, die sich bis zum Horizont erstrecken. Das Ufer trifft auf das Indische Ozean und wird von Fischerbooten geprägt, die morgens und abends vom Wasser zurückkehren.
Der Ort entwickelte sich während der Kolonialzeit zu einem wichtigen Handelshafen, als Portugiesen, Holländer und Briten nacheinander ihre Präsenz dort etablierten. Diese Einflüsse hinterließen ihre Spuren in der Infrastruktur und dem Hafen, der noch heute funktioniert.
Die Fischer in der Stadt führen ihre traditionellen Praktiken am Strand auf, wo farbenfrohe Boote täglich ins Wasser gelassen werden und die Arbeit das tägliche Leben prägt. Die Fischerei ist eng mit der lokalen Identität verwoben und bestimmt den Rhythmus der Gemeinde.
Der Strand liegt etwa 15 Minuten vom internationalen Flughafen entfernt und ist daher leicht zu erreichen, wenn man ankommt oder abreist. Der beste Zeitpunkt für einen Besuch ist früh morgens, wenn die Fischerboote zurückkehren und der Strand lebhaft ist.
Zwei separate Fischmärkte funktionieren nebeneinander, wobei der zweite Markt jenseits der Lagoonenbrücke liegt und frühe Besucher direkt die ankommenden Fischerboote sehen können. Diese Anordnung zeigt, wie stark die Fischerei das Stadtzentrum durchdringt.
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