Köne Nusaý, Archäologische Ruinen in Büzmeýin etraby, Turkmenistan.
Old Nissa (auch Nusay genannt) sind archäologische Ruinen in Turkmenistan, in denen Mauerreste von Tempeln, Festungen und Palästen erhalten sind. Die Bauwerke bestehen aus gebrannten Ziegeln und zeigen kunstvolle Details an ihren Fassaden und Innenhöfen.
Der Ort entstand als bedeutende Stadt und wurde später zur Hauptstadt eines großen Reiches im dritten Jahrhundert vor Christus. Über die Jahrhunderte behielt er seine Wichtigkeit aufgrund seiner Lage an Handelsrouten, die Waren zwischen verschiedenen Regionen verbanden.
Der Ort war einst ein wichtiges religiöses und administratives Zentrum, wo Menschen ihre Götter verehrten und ihre Stadt regierten. Heute können Besucher an den Überresten der Tempel und Paläste ablesen, wie die antiken Bewohner lebten und arbeiteten.
Besucher erhalten in der Gegend am besten Zugang durch organisierte Ausflüge, die von der Hauptstadt aus fahren und lokale Führer mitbringen. Mit professioneller Begleitung lässt sich das Gelände sicherer erkunden und man erfährt Hintergrundwissen direkt vor Ort.
Die Mauern zeigen eine seltene Mischung aus griechischen und lokalen Baustilen, die zeigt, wie verschiedene Kulturen sich hier begegnet sind. Diese Verbindung von zwei Bauwelten ist an wenigen anderen Orten aus dieser Zeit so deutlich zu sehen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.