Murales de Eva Perón del Edificio del Ministerio de Obras Públicas, Stahlmonument am Ministerium für öffentliche Arbeiten, Buenos Aires, Argentinien.
Murales de Eva Perón del Edificio del Ministerio de Obras Públicas sind zwei stahlgerahmte Porträts an der Fassade des Ministeriumsgebäudes, von denen jedes etwa 31 Meter hoch und 24 Meter breit ist. Das südliche Porträt zeigt Eva lächelnd, während das nördliche sie im Redefluss darstellt, und beide sind nachts mit LED-Leuchten in warmen Tönen und Farben der argentinischen Flagge beleuchtet.
Das Gebäude wurde Ort einer bedeutenden Kundgebung, als über zwei Millionen Menschen sich 1951 dort versammelten, um Evas Nominierung als Vizepräsidentin zu fordern. Diese Versammlung markierte einen Wendepunkt in ihrer öffentlichen Anerkennung und Unterstützung.
Das südliche Gesicht zeigt Eva lächelnd und verkörpert Mitgefühl, während das nördliche Gesicht sie beim Reden darstellt und ihre Stärke symbolisiert. Zusammen erzählen diese beiden Darstellungen von zwei Seiten ihrer Persönlichkeit, die Menschen hier täglich sehen.
Die Werke sind von der Straße aus gut sichtbar und können tagsüber oder nachts bei Beleuchtung besichtig werden, was unterschiedliche Eindrücke bietet. Es ist ratsam, die Umgebung des Ministeriums zu erkunden, da die beste Aussicht von verschiedenen Positionen unterschiedliche Perspektiven zeigt.
Die Porträts enthalten ein verborgenes Detail, das die Todeszeit anzeigt und nur unter bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar wird. Dieses versteckte Element ermöglicht es aufmerksamen Besuchern, eine zusätzliche Schicht der künstlerischen Absicht zu entdecken.
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