Puerto Chico, Maritimes Viertel und Hafen in Santander, Spanien
Puerto Chico ist ein Hafenviertel in Santander, das sich entlang einer geschützten Bucht erstreckt und Dutzende von Fischkuttern und Yachten vor Anker liegen hat. Das Ufer wird von niedrigen Hafengebäuden, Lagerplätzen und einer Reihe von Restaurants und Cafes begrenzt, die direkt zum Wasser führen.
Der Hafen entstand im 19. Jahrhundert als wichtiger Handelspunkt zwischen Nordspanien und Europa und prägte das Wachstum Santanders. Seine Bedeutung als Umschlagplatz für Handel und Fischerei hat sich bis heute bewahrt, obwohl die kommerzielle Aktivität heute kleiner ist.
Das Viertel hat seinen Namen von den kleinen Fischkuttern, die hier ankern und das Bild prägen. Die Restaurants rund um den Hafen servieren jeden Tag frischen Fang, der direkt von den lokalen Booten kommt.
Das Viertel ist mit dem Bus vom Zentrum Santanders aus erreichbar, mit Haltestellen in der Nähe des Hafens und der Hauptstraße. Die beste Zeit zum Besuch ist morgens oder früher Nachmittag, wenn die Restaurants weniger voll sind und die Bucht lebhaft wirkt.
Der Name kommt vom Gegensatz zu dem großeren Puerto Mayor, dem Haupthafen der Stadt. Das kleinere Becken war lange Zeit ein Zufluchtsort für Fischerboote, die bei schlechtem Wetter Schutz suchten.
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