Bahía Tortugas, Fischerdorf an der Pazifikküste, Mexiko.
Bahía Tortugas ist eine Fischerstadt an der Pazifikküste auf einer halbinselartigen Landzunge, die durch Meeresströmungen geprägt wurde. Das Dorf hat lange Strände und geschützte Gewässer, die es zu einem Zentrum für Schiffe und kleine Boote machen.
Die Gegend wurde 1542 von dem spanischen Entdecker Juan Rodríguez Cabrillo als Puerto San Pedro benannt. Später benannte Sebastián Vizcaíno sie 1602 in Puerto San Bartolomé um, bevor sie ihren heutigen Namen erhielt.
Der lokale Friedhof zeigt bunte Monumente mit persönlichen Gegenständen, die die tiefe Verbindung der Bewohner zu ihrem Leben auf dem Meer widerspiegeln. Diese Tradition offenbart, wie wichtig das Meer für die Identität der Menschen hier ist.
Das Dorf hat zwei Tankstellen, Unterkunftsmöglichkeiten und Restaurants, plus einen erneuerten Hafen als Umschlagplatz für Schiffe. Besucher sollten sich vor Ort mit Basisversorgung ausstatten, da nahegelegene größere Orte weiter entfernt sind.
Der nördliche Strand Malarrimo sammelt ständig Objekte, die von entfernten Regionen des Pazifiks durch Meeresströmungen angespült werden. Besucher finden hier eine unerwartete Auswahl an Treibgut und Materialien, die lange Wege über den Ozean hinter sich haben.
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