Bay of Fires, Küstenbucht im Nordosten Tasmaniens, Australien
Die Bay of Fires ist eine 50 Kilometer lange Bucht an Tasmaniens Nordostküste mit weißen Sandstränden und Granitfelsen, die von orange Flechten bedeckt sind. Das charakteristische Aussehen entsteht durch die Mischung aus hellem Sand, dunkelgrauem Stein und der leuchtend gefärbten Felsenbeläge.
Ein englischer Navigator namens Tobias Furneaux gab diesem Ort 1773 seinen Namen, nachdem er Feuer sah, die von einheimischen Tasmanischen Gemeinden am Ufer angezündet wurden. Diese Beobachtung prägte den Namen des Ortes bis heute.
Die Gegend ist für die Palawa-Menschen von tiefer Bedeutung, die hier seit langem ihre spirituelle Verbindung zu Meer und Land pflegen. Die Landschaft selbst erzählt Geschichten ihrer Präsenz und ihrer Beziehung zu diesem Ort.
Die Gegend bietet sieben kostenlose Campingplätze entlang der Straße von St Helens bis The Gardens, weitere bezahlte Plätze befinden sich im Mount William Nationalpark. Die beste Zeit zum Besuchen ist außerhalb der Sommermonate, wenn die Küste weniger überlaufen ist.
Die Guided Bay of Fires Lodge Walk führt Besucher entlang der Küstenlinie und bietet Einblicke in die Geologie und Ökologie der Region. Der Walk ist bekannt dafür, verborgene Buchten und kleinere Strände zu zeigen, die vom Hauptufer aus nicht sichtbar sind.
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