Stacks Bluff, Berggipfel im Nordosten Tasmaniens, Australien.
Stacks Bluff ist ein Bergaufstieg im Nordosten Tasmaniens, dessen Gipfel 1527 Meter hoch liegt und von charakteristischen Doleritssäulen geprägt ist. Diese Felssäulen bilden eine markante Kliffkante, die über die gesamte Region sichtbar ist.
Die Region war lange Zeit Heimat der Ben-Lomond-Nation der Aboriginals mit Clans wie den Plangermaireener und Plindermairhemener, die Lagerplätze entlang des Sees und der Flusstäler nutzten. Im späten 1800er Jahrhundert wurden Zinn- und Wolframvorkommen abgebaut, was zur Besiedlung der Gegend führte.
Die Region wurde in den 1830er Jahren von Künstlern wie John Glover skizziert, die ihre Schönheit festhielten. Später zog der Bergbau auf Zinn und Wolfram Menschen an, die Dörfer in der Nähe gründeten.
Die Wanderung zum Gipfel ist etwa 9,5 Kilometer lang hin und zurück mit einem Höhenunterschied von etwa 700 Metern und erfordert Aufmerksamkeit bei felsigen Passagen. Gutes Schuhwerk und Vorbereitung sind wichtig, da Wetter und Gelände anspruchsvoll sein können.
In kalten Monaten bildet sich auf dem Berg Graupel, ein seltenes Phänomen in Australien, bei dem Wassertropfen auf Schneekristallen gefrieren. Dies erzeugt eine ungewöhnliche Eiskruste, die das Aussehen der Landschaft deutlich verändert.
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