Plage de Locmariaquer, Küstenstrand in Locmariaquer, Bretagne, Frankreich.
Der Strand von Locmariaquer erstreckt sich zwischen zwei Landzungen und bietet Blicke auf die Buchtöffnung und die gegenüberliegende Halbinsel. Der Sand wird begrenzt durch natürliche Felspunkte und bildet einen geschützten Bereich zum Schwimmen.
Der Ort war in der Urgeschichte besiedelt, wie alte Grabdenkmäler aus Stein in der Nähe zeigen. Diese Bauwerke stammen aus einer Zeit, lange bevor es hier Dörfer gab.
Austernzüchter arbeiten in den Gewässern vor der Küste nach Methoden, die hier seit Generationen weitergegeben werden. Diese Arbeit prägt das Erscheinungsbild des Wassers und ist ein natürlicher Teil des täglichen Lebens am Ort.
Ein Parkplatz liegt in der Nähe und Wege führen zu verschiedenen Teilen des Strandes hinab. Das Wasser ist bei Flut tiefer und sicherer zum Schwimmen, während Ebbe mehr Sand freilegt.
An der östlichen Seite entstehen bei Gezeitenwechsel sichtbare Wirbel und Strömungen im Wasser. Diese Naturerscheinung zeigt deutlich, wie mächtig das Meer an diesem Punkt wirkt.
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