Plage Saint-Pierre, Küstenstrand in Locmariaquer, Frankreich.
Plage Saint-Pierre ist ein Strand bei Locmariaquer mit feinem Sand gemischt mit kleinen Kieselsteinen, der sich zwischen zwei Felskaps entlang der natürlichen Küstenlinie erstreckt. Das Ufer hat eine raue, unbebaute Ausstrahlung und wird von Dünen im Hinterland geschützt.
Der Strand war während des Zweiten Weltkriegs ein wichtiger Verteidigungspunkt und mehrere Betonbunker zeugen noch immer von dieser Zeit. Diese Befestigungen sollten die Halbinsel Quiberon vor Angriffen von See her schützen.
Der Strand ist Teil der Küstenlandschaft der Region und wird von Einheimischen gerne für Spaziergänge genutzt. Man kann von hier aus zu Fuß zu mehreren Megalithen gehen, die in der Gegend verstreut liegen.
Es gibt mehrere Parkplätze in der Nähe, von denen aus man etwa 10 Minuten zu Fuß durch geschützte Dünenlandschaft gehen muss, um den Strand zu erreichen. Das Gelände ist relativ eben und der Zugang ist zu Fuß gut machbar, besser im trockenen Wetter.
Der Sand hier verändert sich je nach Jahreszeit: Im Sommer ist er feiner und leichter, während er im Winter körniger wird und sich seine Farbe verschiebt. Diese natürlichen Veränderungen entstehen durch Erosion und Gezeitenmuster, die den Strand ständig umformen.
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