Mount Richard-Molard, Berggipfel und Naturschutzgebiet an der Grenze Guinea-Elfenbeinküste
Der Berg Richard-Molard ist eine Naturschutzregion an der Grenze zwischen Guinea und der Elfenbeinküste mit einer Höhe von 1.752 Metern. Seine Hänge und der Gipfel bestehen aus quarzitischen Gesteinsformationen, Schiefern und granitartigen Gneisen.
Der Berg erhielt seinen Namen 1951 zu Ehren des französischen Geografen Jacques Richard-Molard, der bei einem Unfall am Ort starb. Dieses Ereignis machte den Berg international bekannt und prägte seine moderne Benennung.
Die örtlichen Gemeinschaften verwenden traditionelle Namen für den Berg, die ihre tiefe Verbundenheit zur Landschaft zeigen. Diese Bezeichnungen spiegeln wider, wie wichtig dieser Ort für die Menschen der Region ist.
Der Zugang zum Berg erfordert geführte Touren, die durch die Parkverwaltung organisiert werden, einschließlich Genehmigungen und Transport von größeren Städten. Besucher sollten sich frühzeitig anmelden, da die Verfügbarkeit begrenzt ist.
Der Berg markiert gleichzeitig den höchsten Punkt beider angrenzenden Länder und ist damit einer von nur fünf Bergen weltweit, die diese seltene Eigenschaft aufweisen. Diese geografische Besonderheit macht ihn zu einem bemerkenswerten Grenzmarkierungspunkt.
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