Parque Nacional de Malabo, Nationalpark in Bioko Norte, Äquatorialguinea.
Dieses Schutzgebiet erstreckt sich über etwa 330 Quadratkilometer tropischen Regenwaldes, gekennzeichnet durch dichte Vegetation, Hügel und vielfältige Ökosysteme, die endemische Arten von Flora und Fauna beherbergen.
Der Park wurde offiziell im Jahr 2000 als Teil der Naturschutzmaßnahmen zum Schutz der regionalen Biodiversität gegründet, nach jahrhundertelanger indigener Bubi-Besiedlung und kolonialem Einfluss.
Der Park stellt eine Brücke zwischen dem traditionellen Bubi-Erbe und modernen Naturschutzbemühungen dar, wobei er natürliche Räume bewahrt, die spirituelle und kulturelle Bedeutung für lokale indigene Gemeinschaften haben.
Täglich von 08:00 bis 23:00 Uhr geöffnet, erfordert der Park, dass Besucher aus Sicherheitsgründen geführte Touren nutzen, wobei angemessene Ausrüstung empfohlen wird, um das bewaldete Gelände und wechselnde Straßenverhältnisse zu bewältigen.
Der Park verbindet auf einzigartige Weise die städtische Erreichbarkeit von der Hauptstadt Malabo mit unberührten Regenwaldumgebungen und bietet Forschern und Besuchern seltene Gelegenheiten, gefährdete Primaten zu studieren.
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