Nationalpark Pico Basilé, Geschützter Nationalpark in Bioko Norte, Äquatorialguinea
Der Nationalpark erstreckt sich über 30.000 Hektar auf der Bioko-Insel und besteht aus dichtem Regenwald rund um einen Vulkanberg. Der Pico Basilé erhebt sich etwa 3.011 Meter hoch und prägt das Erscheinungsbild der gesamten Region deutlich.
Der Berg war lange Zeit als Pico de Santa Isabel bekannt, bevor das Gebiet 2000 offiziell zum Nationalpark erklärt wurde. Die Ernennung zum Schutzgebiet markierte einen wichtigen Wendepunkt in der Bewahrung dieser Insellandschaft.
Die Bubi-Gemeinschaften hier haben tiefe Wurzeln in diesen Landschaften und nutzen bestimmte Zonen für traditionelle Jagd. Diese Praktiken sind Teil ihres Alltags und zeigen, wie Menschen und Natur seit Generationen zusammenleben.
Für Besuche bestimmter Bereiche oder Bergtouren sind offizielle Genehmigungen erforderlich, die vorher beantragt werden müssen. Es ist ratsam, einen registrierten Führer zu buchen, der Sie durch das Gelände begleitet und die lokalen Regeln erklärt.
Das Gebiet besteht aus drei überlagerten basaltischen Vulkanen, wobei die letzte bekannte Eruption am Pico Basilé 1923 stattfand. Diese vulkanische Aktivität hat die Form und Zusammensetzung der Landschaft bis heute geprägt.
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