St. Elisabeth Cathedral, Katholische Kathedrale in Malabo, Äquatorialguinea
St. Elisabeth Kathedrale ist ein Gebetshaus im neugotischen Stil mit zwei 40 Meter hohen Türmen und einer Hauptfassade an der Avenida Independencia im Zentrum Malaos. Das Gebäude besticht durch seine charakteristische gotische Architektur mit spitzigen Bögen, dekorativen Steinelementen und großen Fenstern, die typisch für diesen Baustil sind.
Der Bau des Gotteshauses begann 1897 unter Architekt Luis Segarra Llairado und wurde 1916 vollendet. Die Finanzierung erfolgte durch Spenden von Gläubigen, lokalen Unternehmen und die spanische Regierung.
Der Dom dient der katholischen Gemeinde Äquatorialguineas als wichtigstes Gebetshaus und ist Ort regelmäßiger Gottesdienste sowie bedeutender kirchlicher Feiern. Die Gläubigen versammeln sich hier zu festlichen Anlässen und Alltagsmessen, die das religiöse Leben der Stadt prägen.
Das Gebäude ist täglich zugänglich, aber Fotografien im Inneren erfordern Genehmigung vom Personal vor Ort. Besucher sollten angemessene Kleidung tragen, bei der Schultern und Knie bedeckt sind.
Im Januar 2020 erlitt das Gotteshaus bei einem Feuer erhebliche Schäden, woraufhin umfangreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt wurden. Die Rekonstruktion war notwendig, um die historische Substanz und die architektonischen Details der Kirche wiederherzustellen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.