Funningur, Bergdorf in Eysturoy, Färöer Inseln
Funningur ist ein Dorf an der Nordwestküste von Eysturoy auf den Färöern, das an einer kleinen Bucht liegt. Mehrere Berge umgeben die Siedlung und bieten dramatische Landschaftslinien.
Der Ort war bis 2009 eine unabhängige Kommune, bevor er in die größere Verwaltungseinheit Runavíkar kommuna aufging. Diese Zusammenlegung veränderte die lokale Verwaltungsstruktur, nicht aber das Dorfleben.
Die hölzerne Kirche von 1847 ist mit ihrem traditionellen faroischen Dach aus Grassoden ein Merkmal des Ortes, das die lokale Bauweise widerspiegelt. Sie steht nahe dem Wasser und prägt das Erscheinungsbild des Dorfes.
Der Ort ist klein und übersichtlich, sodass man ihn zu Fuß erkunden kann und die Nähe zum Wasser leicht zugänglich ist. Die Häuser liegen eng beieinander rund um die Bucht, was Orientierung erleichtert.
Das Dorf liegt eingebettet zwischen mehreren Berggipfeln wie Middagsfjall, Gráfelli, Vaðhorn, Blámansfjall und Húsafjall. Diese Bergkette schirmt den Ort natürlich ab und schafft eine Art natürliches Amphitheater.
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