Taioha'e Bay, Naturhafen in Nuku Hiva, Französisch-Polynesien
Die Taioha'e-Bucht ist ein natürlicher Hafen an der Südküste von Nuku Hiva, der von steil aufragenden Vulkanfelsen geschützt wird. Die hufeisenförmige Öffnung zur See bietet guten Schutz für Boote und macht das Ankern sicher.
Das Gebiet war 1813 Schauplatz amerikanischer Marineoperationen, als ein Flottenkommandant eine Festung errichtete. Dieses Ereignis hinterließ Spuren in der Geschichte der Insel.
Das Tal rund um die Bucht ist Heimat traditioneller Tänzer und Handwerker, die ihre Fähigkeiten weitergeben und bei Festen zeigen. Besucher können diese lebendigen Praktiken im täglichen Leben des Dorfes beobachten.
Das Dorf Taiohae liegt direkt an der Bucht mit Märkten und Restaurants, die tagsüber geöffnet sind. Besucher sollten wissen, dass die Umgebung hügelig ist und festes Schuhwerk hilfreich ist.
Einheimische Fischer bringen täglich ihre Fänge in den Hafen, wo Tuna, Goldmakrele und Marlin frisch auf dem Markt landen. Diese tägliche Aktivität zeigt, wie lange die Menschen hier vom Meer leben.
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