Imelda cave, Höhleneingang in Alaminos, Philippinen.
Die Imelda-Höhle ist ein Höhleneingang innerhalb des Hundred Islands National Park mit charakteristischen Felsformationen, die sich über lange Zeit durch natürliche geologische Prozesse entwickelt haben. Die Decke des Höhlensystems öffnet sich nach oben und ermöglicht einen direkten Blick auf den Himmel sowie einen seltenen Zugang zum Meer.
Die Höhle wurde nach Imelda Marcos, der Ehefrau eines früheren philippinischen Präsidenten, benannt, wobei diese Umbenennung in den 1980er Jahren erfolgte. Seitdem hat sich die natürliche Gesteinsformation von einem lokalen Ort in ein anerkanntes Touristenziel verwandelt.
Der Höhle werden von Einheimischen Geschichten über verborgene Schätze und vergangene Ereignisse zugeordnet, die Teil ihrer regionalen Überlieferung sind. Diese Erzählungen prägen bis heute, wie Besucher den Ort wahrnehmen und verstehen.
Das Erkunden des Inneren erfordert stabile Schuhe und Schutzkleidung vor Wasser, wobei geführte Touren durch lokale Tourismusbüros arrangiert werden können. Besucher sollten vorher prüfen, welche Aktivitäten zu welcher Tageszeit angeboten werden, da die Bedingungen je nach Wasserstand und Wetter variieren.
Eine Besonderheit ist, dass mutige Besucher durch die Deckenöffnung direkt ins Meer springen können, was eine ungewöhnliche Aktivität bietet. Dieser seltene Zugang verbindet das Höhlenerlebnis mit einem Sprung ins offene Wasser und schafft einen unerwarteten Abenteuerabschnitt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.