Le Grau-du-Roi, Mediterrane Küstengemeinde in Gard, Frankreich
Le Grau-du-Roi ist eine Hafenstadt an der Mittelmeerküste, die durch ihre Kanäle und den Bootshafen geprägt wird, wo Fischerei- und Freizeitschiffe nebeneinander liegen. Die Stadt erstreckt sich entlang der Wasserstraßen mit Häusern, Restaurants und Geschäften, die das Wasser als zentrales Element haben.
Der Ort entstand nach einer Sturmflut im Jahr 1570, die einen neuen Kanal schuf und die Siedlung als natürliche Hafenlage etablierte. Die Gemeinde wurde erst 1879 offiziell unabhängig, nachdem die Fischerei-Infrastruktur über Generationen hinweg gewachsen war.
Die Fischereiwirtschaft prägt das tägliche Leben, und lokale Fischstände sind seit langem ein zentraler Treffpunkt für Einwohner und Besucher. Die Hafenatmosphäre spiegelt sich in den Restaurants und Kneipen wider, wo frisch gefangener Fisch zur Standardkost gehört.
Der Ort ist mit dem Zug direkt von Nîmes erreichbar, und der Bahnhof liegt in kurzer Entfernung vom Strand und zum Zentrum. Der beste Weg, die Stadt zu erkunden, ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad entlang der Kanäle und durch die Straßen.
Dies ist die einzige Gemeinde im Departement Gard mit direktem Zugang zum Meer. Besucher werden überrascht feststellen, dass es im Landesinneren von Südfrankreich verborgen liegt und nicht die erwartete Coustkähe hat.
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