Paisaje de la Luz
Paisaje de la Luz ist ein Ensemble aus breiten, baumgesäumten Alleen, Parks und historischen Gebäuden im Zentrum Madrids, das seit 2021 zum UNESCO-Welterbe gehört. Das Gebiet verbindet den Paseo del Prado mit dem Retiro-Park und beherbergt bedeutende Museen, Denkmäler und Brunnen wie die Cibeles-Fontäne und die Neptunus-Fontäne.
Der Paseo del Prado wurde im 15. Jahrhundert als Promenade gegründet und unter König Philipp II. mit Bäumen und Brunnen ausgestattet. Im späten 18. Jahrhundert unter König Karl III. wurde das Gebiet umgestaltet und diente als Vorbild für Parks und Straßen in Lateinamerika.
Der Name verweist auf das Spiel von Licht und Schatten, das die breiten Alleen und grünen Flächen prägt. Besucher bemerken, wie dieser Ort seit Jahrhunderten als Treffpunkt dient, wo Menschen flanieren, sich austauschen und die Kunstwerke sowie Brunnen entlang der Wege betrachten.
Die Wege sind breit und gut gepflegt, was bequemes Gehen in Gruppen oder mit Familien ermöglicht. Die hohen Bäume spenden Schatten und machen den Ort in wärmeren Monaten angenehm zu besuchen.
Die Cuesta de Moyano ist eine kleine Straße mit Holzbuchständen, wo Besucher alte Bücher, Poesie und Kunstbände kaufen können. Manchmal treten Autoren auf, um ihre Werke zu signieren oder Gedichte zu lesen.
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