Lluís Companys Olympiastadion, Olympiastadion in Barcelona, Spanien
Das Lluís Companys Olympiastadion ist ein Sportstadion in Barcelona, das ursprünglich 1929 für eine internationale Ausstellung gebaut wurde. Die äußeren Mauern des historischen Gebäudes wurden bewahrt, während das Innere für die Olympischen Spiele 1992 komplett modernisiert wurde und heute bis zu 56.000 Zuschauer fassen kann.
Das Stadion wurde 1929 erbaut, um die wachsende Bedeutung und moderne Ausrichtung Barcelonas zu zeigen. Nach Jahrzehnten der Nutzung für verschiedene Zwecke wurde es 1992 grundlegend renoviert, um die Olympischen Spiele zu veranstalten, wobei die historische Fassade erhalten blieb.
Das Stadion ist nach Lluís Companys benannt, einem katalanischen Politiker, der während des Spanischen Bürgerkriegs eine wichtige Rolle spielte. Der Name erinnert an seine Bedeutung für die katalanische Geschichte und Identität.
Das Stadion ist von April bis Oktober von spätem Morgen bis zum Abend geöffnet, während es in den kälteren Monaten früher schließt. Die umgebende Esplanade ist im Sommer von früh morgens bis spät abends zugänglich und bietet gute Fotomöglichkeiten von den Skulpturen, Brunnen und dem Gelände.
Das Olympische Feuer wurde von Ramón Bigas entworfen und ist ein markantes Merkmal, das von außerhalb des Stadions bewundert werden kann. An der Haupteingang stehen zwei große Reiterstatuen namens 'Genets' von Pau Gargallo, die Soldaten beim olympischen Salut zeigen.
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