Barcelona, Mediterrane Hafenstadt in Katalonien, Spanien.
Barcelona ist eine Hafenstadt an der katalanischen Mittelmeerküste, die sich zwischen den Bergen und dem Wasser ausbreitet. Das Stadtzentrum folgt einem regelmäßigen Straßenraster, das von breiten Alleen und einer diagonalen Durchgangsstraße durchschnitten wird.
Die Römer gründeten im ersten Jahrhundert vor Christus eine Siedlung namens Barcino und errichteten Mauern sowie einen Tempel auf dem Mont Taber. Im 19. Jahrhundert begann die Stadt über ihre alten Grenzen hinaus zu wachsen, als die mittelalterlichen Befestigungen abgerissen wurden.
Familien versammeln sich sonntags auf den Plätzen, um sardana zu tanzen, während Straßencafés bis spät in die Nacht belebt bleiben. Lokale Märkte wie La Boqueria zeigen das katalanische Alltagsleben, wo man Einheimische beim Einkaufen und Plaudern beobachten kann.
Das U-Bahn-Netz verbindet alle Stadtteile mit zwölf Linien, die von 5 Uhr morgens bis Mitternacht fahren und am Wochenende bis 2 Uhr nachts verlängert werden. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen zentral oder sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Das Viertel Eixample zeigt ein präzises achteckiges Blockmuster, das Ildefons Cerdà im Jahr 1859 entwarf, um optimales Tageslicht und Durchlüftung zu ermöglichen. Einige Ecken der Blocks wurden abgeschrägt, sodass breite Kreuzungen entstehen, an denen sich oft kleine Plätze oder Cafés befinden.
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