Die schmalste Gasse Roms, Gasse in Rom, Italien
Die schmalste Gasse Roms ist ein enger Durchgang im historischen Zentrum der Stadt, der zwei größere Straßen miteinander verbindet. Die Mauern der angrenzenden Gebäude stehen so nah beieinander, dass zwei Personen kaum aneinander vorbeikommen, und das unebene Pflaster zieht sich durch den gesamten Gang.
Das Gässchen geht auf die städtebaulichen Muster des alten Roms zurück, als enge Fußwege zwischen Gebäuden ein üblicher Teil des Straßennetzes waren. Im Laufe der Jahrhunderte blieb die Gasse in ihrer ursprünglichen Form erhalten, während die größeren Straßen der Stadt verbreitert oder verändert wurden.
Die enge Gasse zieht vor allem Fotografen an, die das Spiel von Licht und Schatten zwischen den hohen Mauern festhalten möchten. Am späten Nachmittag fällt das Licht schräg ein und zeichnet Muster auf das unebene Pflaster.
Der Gang liegt im historischen Zentrum Roms und lässt sich gut zu Fuß im Rahmen eines Spaziergangs durch die Altstadt erkunden. Da er nicht auf allen touristischen Karten verzeichnet ist, empfiehlt es sich, Anwohner nach dem Weg zu fragen oder gezielt danach zu suchen.
Obwohl der Gang kaum breiter ist als eine Tür, dient er heute noch als Abkürzung für die Anwohner und wird täglich genutzt. Im Frühling wachsen kleine Pflanzen aus den Ritzen zwischen den Steinen und verändern das Aussehen des Gangs von Monat zu Monat.
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