Tschechisch-Teschen, Grenzgemeinde im Bezirk Karviná, Tschechische Republik
Český Těšín ist eine Grenzstadt an der Olza und liegt auf 270 Metern Höhe als westlicher Teil einer zwischen Tschechien und Polen geteilten Gemeinde. Die Stadt erstreckt sich entlang des Flusses, der die beiden Länder trennt.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde 1920 die historische Stadt Teschen in zwei separate Gemeinden aufgeteilt. Český Těšín entstand als der westliche Teil auf tschechischem Staatsgebiet.
Das Theater der Stadt zeigt Aufführungen in tschechischer und polnischer Sprache und spiegelt die sprachliche Vielfalt dieser Grenzregion wider.
Regelmäßige Zugverbindungen verbinden die Stadt mit größeren Zentren wie Ostrava und Karviná, während internationale Fußgängerbrücken einfache Überquerungen nach Polen ermöglichen. Der Fluss ist für Fußgänger an mehreren Stellen leicht zu überqueren.
Der neorenaissance Bahnhof zählt zu den architektonisch bedeutendsten Eisenbahngebäuden in ganz Tschechien. Sein Stil und seine Details machen ihn zu einem bemerkenswerten Beispiel der Bahnhofsarchitektur aus dieser Zeit.
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