Town hall in Frenštát pod Radhoštěm, Neorenaissance-Rathaus in Frenštát pod Radhoštěm, Tschechische Republik.
Das zweistöckige Rathaus mit einem Aussichtsturm prägt seit 1891 den zentralen Platz des Ortes. Die neorenaissance-Fassade und die Turmkonstruktion machen es zum markantesten Gebäude am Míru-Platz.
Das Rathaus wurde 1891 erbaut und ersetzte einen älteren Bau von 1796. Dies folgte der Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1781.
Die Innenräume beherbergen Skulpturen von lokalen Künstlern, besonders eine Darstellung des slawischen Gottes Radegast von Albín Polášek. Diese Kunstwerke zeigen die Verbindung zwischen dem Ort und seiner mythologischen Vergangenheit.
Die Wieße ist für Besucher zugänglich und bietet Ausblicke auf die umgebende Landschaft. Man sollte feste Schuhe tragen, da die Treppen steil sind.
Vom Turm aus können Besucher die Beschydy-Berge und die Architektur der umliegenden Denkmalszone sehen. Dies ist einer der wenigen Aussichtspunkte, von dem aus man die gesamte Stadt überblicken kann.
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