Kaple svatých Sedmipočetníků a svaté Zdislavy, Katholische Kapelle in Vír, Tschechische Republik
Die Kaple svatých Sedmipočetníků a svaté Zdislavy ist eine 1998 erbaute römisch-katholische Kapelle in der Ortsmitte von Vír nahe der Svratka. Den Presbyterium schmücken Gemälde der heiligen Cyrill, Method und ihrer Gefährten von Zdirad Jan Křtitel Čech, der auch den Gekreuzigten, die Schmerzensmutter und den gemalten Kreuzweg schuf. Zum liturgischen Raum gehören zudem Altar, Ambo und Tabernakel.
Die Kapelle wurde 1998 erbaut. Ihr Grundstein war am 27. April 1997 von Papst Johannes Paul II. während seines Besuchs in Prag gesegnet worden. Die Kapelle ist den Sieben Heiligen Gründern und der heiligen Zdislava geweiht.
Die Gemälde im Chor zeigen die Heiligen Kyrill, Methodius und ihre Gefährten aus der Hand des Malers Zdirad Jan Křtitel Čech. Derselbe Künstler schuf das Kruzifix mit der Schmerzensmutter und den gemalten Kreuzweg. Die Kapelle ist den Sieben Heiligen Gründern und der heiligen Zdislava geweiht.
Die Kapelle steht mitten in Vír, nahe der Svratka, mit einem gusseisernen Kreuz gegenüber dem Eingang. Sie wird von der römisch-katholischen Pfarrei Rovečné unterhalten. Besucher sollten beachten, dass sie als aktiver Gottesdienstort der lokalen Gemeinde dient und entsprechend respektvolles Verhalten erwartet wird.
Der Grundstein der Kapelle wurde am 27. April 1997 von Papst Johannes Paul II. in Prag gesegnet, ein Jahr bevor der Bau fertiggestellt wurde. Dieser Stein ist das einzige Element der Kapelle, das der Papst während seines Besuchs in Tschechien persönlich berührte.
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