2011 White House shooting, Sicherheitsvorfall am Weißen Haus, Washington D.C., Vereinigte Staaten
Das Gebäude wurde von einem Schützen von Constitution Avenue aus beschossen. Insgesamt sieben Projektile trafen das Gebäude in der zweiten Etage, wobei die Entfernung etwa 750 Meter betrug.
Im November 2011 beschoss ein Mann das Gebäude mit einem halbautomatischen Gewehr, während der Präsident nicht anwesend war. Das Ereignis war eine bewaffnete Attacke auf die Residenz.
Der Vorfall löste nationale Diskussionen über Protokolle der Präsidentensicherheit und psychische Gesundheitsversorgung aus.
Der Schaden am Gebäude betrug etwa 97.000 Dollar, wobei Fenster und Fassadenelemente getroffen wurden. Die verstärkte Sicherheitsausrüstung des Gebäudes erfüllte ihren Zweck und verhinderte schlimmere Schäden.
Geheimdienst-Agenten verwechselten zunächst die Schüsse mit Bauarbeitslärm und brauchten mehrere Tage, um zu bestätigen, dass das Gebäude getroffen worden war. Diese Verzögerung deckte Lücken in den Reaktionsprotokollen auf.
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