Center for PostNatural History, Historisches Museum im Stadtteil Garfield, Pittsburgh, Vereinigte Staaten.
Das Center for PostNatural History ist ein Geschichtsmuseum in Pittsburgh, das Organismen zeigt, die durch selektive Zucht oder genetische Veränderung modifiziert wurden. Die Ausstellungen nutzen Fotografien, präparierte Tiere, Dioramen und lebende Exemplare, um die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in die Natur zu dokumentieren.
Richard Pell, ein Dozent an der Carnegie Mellon University, gründete dieses spezialisierte Museum, um menschliche Eingriffe in die biologische Vielfalt zu dokumentieren. Das Museum konzentriert sich auf die Verfolgung dieser Veränderungen vom Beginn der menschlichen Züchtungsarbeit bis zu modernen genetischen Techniken.
Das Museum zeigt Organismen wie fluoreszierend gefärbte Fische und Ziegen, die Spinnenseide produzieren, und präsentiert sie in einem neutralen wissenschaftlichen Rahmen. Besucher erfahren, wie Menschen seit langem Tiere und Pflanzen nach ihren Wünschen verändert haben.
Besucher können Ausstellungen mit drahtgebundenen Telefonhörern erkunden, um durch Fotografien und lebende Exemplare mehr über die verschiedenen Organismen zu erfahren. Es ist hilfreich, sich Zeit für jedes Display zu nehmen und die Audio-Erklärungen aufmerksam zu nutzen.
Das Museum besitzt Seidenhuhn-Exemplare mit ungewöhnlich flauschigem Gefieder, das wie Wolle wirkt. Diese seltene Rasse zeigt, wie alte Züchtungspraktiken das Aussehen von Tieren radikal verändern können.
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