Pahang, Bundesstaat im östlichen Peninsula Malaysia
Pahang ist ein Bundesland im Osten der Malaiischen Halbinsel, das sich von Bergketten bis zur Küste des Südchinesischen Meeres erstreckt. Das Gebiet umfasst tropischen Regenwald, Flusssysteme und landwirtschaftliche Ebenen entlang der Küstenregionen.
Die Region stand ab 1225 unter sumatranischer Herrschaft, bevor sie Teil des Sultanats von Malakka wurde. Im Jahr 1887 wurde das Sultanat britisches Protektorat und erlangte später die Unabhängigkeit als Teil der malaiischen Föderation.
Das malaysische Bundesland pflegt traditionelle Handwerkstraditionen wie Holzschnitzerei und Seidenweben, die in mehreren Dörfern zu beobachten sind. Märkte bieten lokale Spezialitäten wie gesalzenen Fisch und fermentierte Garnelenpaste an, die in der regionalen Küche seit Generationen verwendet werden.
Straßen und Bahnverbindungen führen von Kuala Lumpur und anderen Städten in das Gebiet, wobei die Fahrt je nach Ziel mehrere Stunden dauert. Der Hafen von Kuantan an der Ostküste dient als wichtiger Ankunftspunkt für Schiffsreisende.
Gunung Tahan im Taman-Negara-Nationalpark gilt mit 2187 Metern als höchster Berg der malaiischen Halbinsel. Der Aufstieg zum Gipfel dauert normalerweise sieben bis neun Tage und führt durch unberührten Dschungel mit alten Baumriesen.
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