Isabela, Vulkaninsel im Galápagos-Archipel, Ecuador.
Isabela Island ist eine vulkanische Insel im Galápagos-Archipel vor Ecuador, die aus sechs verbundenen Schildvulkanen besteht, die die Landschaft prägen. Die Insel bietet unterschiedliche Landschaften mit Vulkankratern, schwarzen Lavafeldern und Küstengebieten, die miteinander verbunden sind.
Die Insel wurde nach der portugiesischen Königin Isabella benannt und erhielt ihren aktuellen Namen 1892 während Ecuadors Gedenken an Kolumbus' erste Reise. Die Benennung markierte einen Wendepunkt in der europäischen Wahrnehmung des Archipels.
Puerto Villamil hat sich von einem bescheidenen Fischerdorf zu einem wichtigen Ort für die lokale Gemeinschaft entwickelt, wo man den täglichen Rhythmus zwischen Fischen und Tourismus beobachten kann. Die Menschen hier haben eine enge Verbindung zum Meer und zur Insel bewahrt, die in ihrer Lebensweise und ihren Traditionen sichtbar wird.
Besucher können auf markierten Wegen verschiedene Vulkankrater erkunden und an geschützten Stränden Tiere beobachten. Die beste Zeit zum Erkunden ist am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn die Temperaturen milder sind.
Die Insel beherbergt die größte Konzentration von wilden Riesenschildkröten in Galápagos, wobei jede Vulkanregion unterschiedliche Unterarten entwickelt hat. Diese geografische Trennung hat zu fascinierenden biologischen Unterschieden zwischen den Populationen geführt.
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