Santa Cruz, Vulkaninsel auf Galápagos, Ecuador.
Santa Cruz ist eine vulkanische Insel im Galápagos-Archipel, die mit schwarzen Lavafeldern, hellen Sandstränden und grünen Bergwäldern geprägt ist. Die größte Stadt Puerto Ayora liegt an der Südküste und ist das Zentrum für Tourismus, Unterkunft und Bootstouren in der Region.
Die Insel wurde von spanischen Seefahrern benannt und später von mehreren Ländern beansprucht, bevor Ecuador die volle Kontrolle übernahm. Im 20. Jahrhundert wurde sie zum wissenschaftlichen Zentrum, nachdem Forscher begannen, die einzigartige Tierwelt und Natur zu studieren.
Die Insel ist heute vor allem für ihre Rolle im Naturschutz bekannt, mit Forschungsstationen, die sich um bedrohte Tierarten kümmern. Besucher können vor Ort sehen, wie diese Arbeit funktioniert und warum die Insel für die Erhaltung so wichtig ist.
Puerto Ayora bietet alle notwendigen Dienste mit Hotels, Restaurants und Tourbüros an einem Ort, was die Planung erleichtert. Wer die Natur erkunden möchte, sollte mit lokalen Guides arbeiten, da viele Gebiete nur mit spezialisierter Betreuung sicher zu besuchen sind.
Los Gemelos besteht aus zwei riesigen Dellen, die entstanden, als unterirdische Hohlräume zusammenfielen und danach bewaldeten. Die Senken sind von Bäumen mit feinen Blättern umgeben, die nur auf dieser Insel wachsen, und bieten einen unerwarteten Wald inmitten der trockenen Vulkanlandschaft.
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