Forty Saints Monastery, Byzantinische Klosterruinen auf Hügel nahe Sarandë, Albanien
Das Kloster der 40 Märtyrer ist eine byzantinische Ruine auf einem Hügel in der Nähe von Sarandë, deren Überreste von den ursprünglichen Seitenmauern der Basilika zeigen. Die Überreste liegen erhöht mit Blick auf die Ionische See.
Das Kloster wurde im 6. Jahrhundert unter dem byzantinischen Kaiser Justinian I. erbaut und war Heimat von vierzig Kapellen. Diese Gründungszeit machte es zu einem wichtigen religiösen Zentrum in der Region.
Das Kloster prägte die moderne Stadt Sarandë durch seinen Namen, der vom Griechischen "Agioi Saranta" stammt und "Vierzig Heilige" bedeutet. Besucher können diese sprachliche Verbindung in der ganzen Stadt bemerken, wenn sie die Geschichte des Ortes erkunden.
Das Kloster liegt einige Kilometer von Sarandës Zentrum entfernt und erfordert eine Wanderung bergauf oder die Fahrt mit Auto oder Taxi. Am besten besucht man es tagsüber, wenn die Wege gut sichtbar sind und die Hitze nicht zu stark wird.
Das Kloster verfügte über vierzig unterirdische Kammern, die als einzelne Kapellen dienten und Pilgern Zuflucht boten. Diese unterirdischen Räume mit ihren Quellen waren ein besonderes Merkmal der Anlage, das sie von anderen religiösen Zentren unterschied.
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