Goris, Stadt in der armenischen Provinz Sjunik, ehemaliger Verbannungsort für Christen
Goris ist eine Stadt in der Provinz Syunik im Süden Armeniens. Sie erstreckt sich durch ein Hochlandtal und besteht aus modernen Wohnvierteln sowie älteren Bereichen mit niedriger Bebauung, umgeben von charakteristischen roten und schwarzen Felsen.
Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert gegründet und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum entlang alter Karawanenrouten. Die armenische Besiedlung und Architektur prägen das Gebiet seit Jahrhunderten.
Die Stadt ist leicht zu Fuss erkundbar und bietet in den Hauptstrassen mehrere kleine Läden und Restaurants. Die beste Zeit zum Besuch ist Frühling bis Herbst, wenn das Wetter mild ist und die Bergumgebung leicht zugänglich ist.
Die Stadt ist bekannt fur ihre ungewöhnliche Lage zwischen dramatischen Basalt- und Tuffklippen, die dem Ort eine sehr charakteristische Silhouette geben. Diese Felsformation macht Goris zu einem visuellen Anker in der sonnigen Hochlandlandschaft.
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